Heilige Birma Katze


Die Birmakatze gehört zu den Halblanghaarkatzen. Die charakteristische Färbung des Fells nennt man Point-Färbung. Hierbei tragen die kühleren Körperregionen, wie Nase, Ohren, Schwanz und Beine dunkle Abzeichen (engl. „points“). Entspricht eine Heilige Birmakatze dem Rassestandart, so hat sie vier weiße Pfoten und an den Hinterbeinen weiße Abzeichen, sogenannte Sporen, die einem umgekehrten V ähneln.

Birmakatzen lieben ihre Familie und genießen es, gestreichelt zu werden. Auch wenn sie zumeist ein ruhiges Temperament haben (die Ausnahme bestätigt die Regel und Katze ist nicht gleich Katze) schätzen die Birmakatzen ein ausgelassenes Spiel mit der Spielmaus oder dem Federwedel. Birmakatzen sind sehr gesellig und sollten keinesfalls alleine gehalten werden. Das heißt, eine Partnerkatze mit einem ähnlich gemäßigten Temperament ist ein Muss.

Wir vermitteln unsere Birmakatzen gerne als Geschwisterpärchen. Das hat für die Katzen den Vorteil, dass sie sich schon kennen (oftmals gibt es im Wurf regelrechte feste Freundschaften zwischen zwei Geschwistern) und das sich die Katzen im selben Alter befinden. Das heißt, sie sind zusammen im Kittenalter, indem eher wilde Spiele angesagt sind und später gemeinsam etwas älter und ruhiger. Es ist natürlich auch möglich, eine junge Birmakatze mit einer jungen schon im Haushalt vorhandenen Katze zu vergesellschaften.